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Panoramaweg Achleithen

Prof. Gruber Warte Buschandlwand1250x625Querformat

Buschandlwand Prof.-Gruber Warte

Wandervorschläge Wachau

Hier finden Sie einige Wandertipps für Spaziergänge oder ausgedehnte Wanderungen.
Gerne versorgen wir Sie auch persönlich mit Wandervorschlägen und Wanderkarten, vor dem Urlaub kann man diese im örtlichen Tourismusbüro anfordern.

Wanderjause

Gerne richten wir für Ihre Wanderung eine Wachauer Wanderjause, bestehend aus einem Getränk, 2 gefüllten Wachauer Laberl, etwas Süssem, und Obst. Preis pro Person € 7,-, bitte teilen Sie uns dies bis zum Vorabend mit, falls Sie eine Wanderjause wünschen.

Panoramaweg Weißenkirchen

Dauer ca. 1-2h, teils bergauf, Möglichkeit Tour zu verlängern
Wer eine Wanderung von ca. 1-2 Stunden unternehmen möchte, für den ist der Panoramaweg in Weißenkirchen die richtige Route. Der Weg ist mit gelben Hinweisschildern gut ausgewiesen, und ist als Rundwanderweg oder auch als Einstieg in den Welterbesteig geeignet. Start ist am bei Gästehaus Heller, man folgt der Kremser Straße. Am Ende der Kremser Straße (Weingut Jäger, Kremser Str. 1) geht es rechts hinunter zur Bundesstraße, um auf den Panoramaweg zu gelangen geht man jedoch links und gleich wieder rechts. Hier beginnt die Steigung hinauf in die Ried Achleithen. Nach 200m geht es auf einem kleinen Plateau ca. 300m eben dahin bis zum Marterl, wo die Ried Klaus beginnt. Bereits auf diesem Teil der Strecke kann man einen wunderbaren Ausblick genießen. Ostwärts sieht man die Donaukurve u. dahinter das Stift Dürnstein und die Ruine Dürnstein, bei schönem Wetter sieht man auch das Stift Göttweig am rechten Donauufer bis zum Wetterkreuz bei Hollenburg. Beim Marterl „Ried Klaus“ geht es dann links ein wenig steiler bergauf. Nach einiger Zeit sieht man rechts eine größere Weingartenhütte, auf deren Dach sich ein schöner Aussichtsplatz mit Tischen und Bänken befindet. Wer möchte, kann den Panoramaweg hier verlassen und links abbiegend den Weg zurück durch Weingärten und dann hinunter einen Hohlweg zum Grabelbachweg nach Weißenkirchen gehen. Wer geradeausweiter geht, erreicht nach dieser Aussichtsplattform ein weiteres Plateau, hier gibt es ebenso eine Bank um zu Rasten und um die Aussicht zu genießen. Ab hier geht es nur mehr ein kleines Stück bergauf, bei dem Plateau geht man links und bei der nächsten Weggabelung wieder links. Ab hier führt der Panoramaweg ein Stück durch den Wald. Wer an dieser Gabelung rechts geht, erreicht nach ca. 45 min. Gehzeit den Heurigen Pomassl und den Höhenweg nach Dürnstein, der gleichzeitig der Welterbesteig ist. Nach der Steigung auf dem linken Weg, geht es relativ eben entlang dem Waldesrand.
Man durchquert den Rebgarten Stockkultur, eine Arche Noah der verschiedenen Veltliner-Sorten der letzten 50 Jahre.
Rechts ragt ein Felsen steil hinauf, wer genauer schaut, erkennt hier die verschiedenen Einstiege für verschiedene Kletterrouten. Gegenüber des Klettergartens Weißenkirchen steht ein weiteres Bankerl, hier kann man sich in eine Art „Gipfelbuch“ eintragen. Über einen weiteren kleinen Aufstieg geht man dann durch einen Weingarten weiter, nach 200m geht es bergab, rechter Hand sieht man die Kügerlwand mit dem weißen Birkenkreuz. Wer möchte, kann hier über verschiedene Wege und Stiegen auf die Kügerlwand gehen. Nach der Kügerlwand geht es über Serpentinen auf einem Güterweg (Kainrichstalweg) bergab. Wenn man die ersten Häuser erreicht, der Ortsteil heißt „Am Weitenberg“ gibt es einen weiteren schönen Aussichtspunkt mit Sitzgelgenheit auf der „Kienberger Olle“, die Einheimischen sagen „Keabeagaroin“.
Weiter geht es die asphaltierte Straße bergab, bei der nächsten Kurve (man könnte hier ebenso einfach der Straße folgen) geht es links steil durch eine kleine Gasse bergab und dann rechts. Auf der Rückseite des „Alten Zechhauses“ kann man sich entscheiden, ob man über die Bachgasse zurück zum Ortszentrum Weißenkirchen kommen möchte, oder ob man links über die Stufen zum Kirchensteig geht. Der Kirchensteig führt über einigen Häusern weiter bis zur Volksschule und der gotischen Wehrkirche. Über einen Gang durch die Wehrmauer (hier befinden sich 2 öffentliche WC´s) gelangt man zur Kirche und über 75 Stufen durch einen gedeckten Stiegenabgang geht’s zurück zum Markplatz Weißenkirchen.

Ritzlingrunde

Dauer ca. 1h in der Ebene
Wer gerne eine schöne Spazierrunde durch die Weingärten unternehmen möchte, für den ist eine Wanderung durch die Ried Ritzling in Weißenkirchen besonders zu empfehlen. Man startet bei uns im Gästehaus Heller rechts Richtung Marktplatz, dort biegt man links ab und bei der Kremser Bank gleich wieder rechts. Ab hier weisen einen hölzerne „Weinweg“-Schilder durch die Weingärten. Die Gleisanlagen der Wachaubahn läßt man links liegen und biegt bei der Bäckerei Hörmer rechts ab. Es geht vorbei an der Raiffeisenbank Weißenkirchen, und nach ungefähr 200m geht es links durch die Laimgrubgasse (Einheimische sagen „Keppelgasse“) zu den Weingärten. Durch die Weingärten der Ried Ritzling geht es auf der Ebene auf asphaltierten Güterwegen. Man überquert die sogenannte „Seiberumfahrung“ und den Ritzlingbach, weiter marschiert man geradeaus entlang der alten Weingartentrockenmauern, rechts kann man zum Welterbesteig Richtung Spitz abbiegen. Nach ca. insgesamt 2km erreicht man nach einem minimalen Aufstieg am Ende Joching, bevor es links die Straße hinunter geht, kann man rechter Hand eine alte Hiatahütten bewundern. Wer möchte kann hier rechts bergauf in Richtung der alten Jochinger Ziegelbrennerei (Ziegelofen) marschieren, dieser Weg mündet in den Welterbesteig, oder man überquert die Weinbergstraße und wandert weiter durch die Weingärten nach Wösendorf. Von Joching nach Wösendorf sind es gut 1km Fußweg.
An der Hiatahütten biegt man links ab und marschiert hinunter in den Ort Joching. Vor der Bahnübersetzung geht es links entlang der Gleisanlagen der Wachaubahn zurück nach Weißenkirchen. Wer möchte, kann die Bahn überqueren, und den Fußmarsch zurück nach Weißenkirchen am Donauradweg (Josef-Jamek-Straße) oder am Trepplweg entlang der Donau gehen. In Joching und Wösendorf gibt es Restaurants und Heurigen, wo man rasten und sich fürs Weiterwandern laben kann.
Für diese Gehstrecke benötigt man reine Gehzeit knapp 1 Stunde, die beschriebene Strecke beläuft sich auf gut 4km.

Der Welterbesteig Wachau 

21 verschiedene Etappen an beiden Donauufern
Der Welterbesteig Wachau wurde im Mai 2010 eröffnet und verbindet viele Wachauer Wanderwege auf beiden Donauufern zu einem Netzwerk der verschiedensten Wandermöglichkeiten. 14 Etappen wurden bestens markiert, der Welterbesteig umfasst 180km reinstes Wandervergnügen durch die wohl schönste Kulturlandschaft Österreichs. Die Wanderkarte zum Welterbesteig, die auch andere Wanderrouten beinhaltet, erhalten Sie bei uns kostenlos und ist auch gleichzeitig ein Stempelpass um Wandernadeln zu erwandern. Auf 14 Stempelstationen kann man seine Wanderkarte abstempeln lassen.
Wanderungen auf dem Welterbesteig lassen sich auch gut mit Geocaching verbinden.
Neu seit Juli 2011:
Der Jauerling ist mit knapp 956m die höchste Erhebung der Wachau und auch entlang der gesamten Donau. Ab Juli 2011 wird das Wandernetz des Welterbesteig Wachau um die 90km Wanderwege des Naturpark Jauerling reicher. 7 Etappen führen rund um den Jauerling, durch Wälder, kleine Dörfer und Wiesen.
Alle Etappen des Welterbesteiges samt Höhenprofil, Schwierigkeitsgrad und genauer Beschreibung findet man auf der Welterbesteig Homepage. Seit kurzem gibt es auch ein Buch über den Welterbesteig.
Informationen zu Höhenprofilen, Wegstrecken und Tipps zum Einkehren gibt in der Wanderkarte.

Jakobsweg

Nach Santiago de Compostela pilgern Christen seit dem Mittelalter zum Grab des Hl. Jakob.
Durch die Wachau und durch den Nibelungengau gibt es seit einigen Jahren zwei weitere Teilstücke des berühmten Jakobsweg. In der Wachau führt der Jakobsweg passenderweise zwischen dem Stift Göttweig und dem Stift Melk, im Nibelungengau von Melk bis Persenbeug.
Der Wachauer Jakobsweg führt 44km lang durch Wälder und Weingärten des Weltkulturerbes Wachau. Vom Stift Göttweig geht es über Mautern nach Maria Langegg. Von Maria Langegg führt der Jakobsweg durch den Dunkelstein Wald nach Melk.
Zum Startpunkt des Wachauer Abschnittes des Jakobsweges gelangt man mittels Rufbus oder mittels Linienbusse des Verkehrsverbund Ost-Region (VOR).

Kraftweg

Wandern ist eine Möglichkeit sich an der frischen Luft und nahe an der Natur zu bewegen. Man bemerkt es oft schon nach einem kleinen Spaziergang, das Gehen und das langsame erleben der Landschaft wirkt sehr beruhigend, Reserven werden wieder aufgefüllt, und man fühlt sich danach fit und erholt.
Maria Laach liegt im Naturpark Jauerling. Nahe der Gemeinde Maria Laach am Jauerling gibt es den Kraftweg. An 10 Stationen kann man Energie gewinnen und sich erholen und Kräfte neu entdecken.

  • Wasser (Trinkwasser)
  • Baum (negative Energie abladen)
  • Steinernes Tor – keltische Landmark, Erklärung der Bedeutung der Erdstrahlen
  • Kaiserlinde – energetischer Kreuzungspunkt geomantischer Linien
  • Sternzeichenplatz
  • Yin und Yang
  • Kraftbankerl unter Bäumen
  • Klangstation – hohle Stämme machen die Wanderung zum Klangerlebnis
  • Holz – Pyramide
  • Kirche Maria Laach

Nach Maria Laach fährt man mit dem Auto über die Wachau Richtung Spitz – Mühldorf – Maria Laach, oder über Emmersdorf (Schallemmersdorf) oder Aggsbach Markt nach Maria Laach. Von Weißenkirchen nach Maria Laach sind es ca. 23min und 18km mit dem Auto.
Mit öffentlichen Verkehrsmittel erreicht man Maria Laach mit dem Postbus von Melk aus oder mit dem Rufbus

Seekopf

Hinweg ca. 1-2h steil bergauf
Eine besonders schöne Wanderung in der Wachau ist eine Wanderung zum „Seekopf“. Der Seekopf liegt im Dunkelsteinerwald am südlichen Donauufer oberhalb Kienstock, gegenüber am nördlichen Donauufer liegen Joching und Wösendorf.
Zu dieser Wanderung kann man von St. Lorenz aus starten, von Oberkienstock oder über den Welterbesteig und Jakobsweg einsteigen.
Von St. Lorenz kommt man zum Friedenskreuz. Es geht bergauf durch den Eichenwald über den Steinige-Riess-Steig, vorbei an der Hirschwand zum Seekopf. Die Gehzeit beträgt ca. 1,5h.
Der Gehweg ist steinig und relativ steil, der Ausblick von der Hirschwand und vom Seekopf belohnt jedoch den mühevollen Aufstieg. Der Seekopf in der Wachau liegt auf 671m und auf der Aussichtswarte hat man einen Rundblick über die ganze Region.
Zurück geht man denselben Weg, oder über den Meurersteig nach Oberkienstock.
Der Meurersteig ist, wie der Name schon sagt, nur ein Steig und sehr steil.
Von Weißenkirchen aus erreicht man das rechte Donauufer über die Rollfähre Weißenkirchen – St. Lorenz, eine weitere Autofähre gibt es zwischen den Ufern von Spitz an der Donau und Oberarnsdorf, eine Radfähre zwischen Dürnstein und Rossatzbach.

Spitz an der Donau –Rotes Tor

Rund um Spitz an der Donau gibt es viele schöne Wanderwege der verschiedensten Schwierigkeitsgraden, durch Weingärten, entlang der Donau und durch Wälder. Ein besonders schöner Wanderweg ist der Rundwanderweg Spitz-Rotes Tor-St. Michael.
Diesen Rundwanderweg kann man von St. Michael aus gehen, oder von Spitz. Er lässt sich auch gut mit anderen Wanderrouten wie z.B. den Wanderweg zur Buschandlwand.
Wir starten die Wanderung von Spitz an der Donau beim Hotel Mariandl am östlichen Ortsende und folgen einem Bach bergauf ins Mieslingtal bis auf ca. 300 Höhenmeter.
Rechts geht es nach St. Michael, der Rundwanderweg jedoch geht links Richtung „Rotes Tor“. Wer hier geradeaus weitergeht erreicht über den Mosinggraben die Buschandlwand – auf diesem Weg gibt es einen Stolleneingang eines alten Kupferbergwerkes.
Links Richtung Rotes Tor geht es weiter durch den Wald bergauf. Vom Roten Tor aus genießt man einen schönen Ausblick über Spitz und die Wachau, hier befindet man sich schon mitten in den Weinbergen der Rieden Rotes Tor und Singerriedel. Geht man geradeaus hinab erreicht man den Spitzer Kirchplatz in wenigen Minuten über die Straße „Marstal“.Wer noch etwas länger gehen möchte, kann über den „Hartweg“ oder „Hinterweg“ zur Straße „Radlbach“ gehen und über den Ortsteil Quitten oder „In der Spitz“ durch die Ottenschlägerstraße retour wandern.

 

St. Michael – Buschandlwand – Mosinggraben – Rotes Tor – St. Michael

St. Michael ist die älteste Kirche der Wachau, und auch als „Ur-Pfarre“ der Wachau bekannt.
Die Kirche kann man besichtigen, ebenso den zugehörigen Karner (Gebeinhaus), in dem sich auch Josephinische Sparsärge befinden. Der zugehörige Turm zur Kirche bietet eine schöne Aussicht über die Donau und zu den steilen Hängen und Weinbergen.
Bei der Wehrkirche geht es links Richtung Buschandlwand zwischen 2 Häuser, man folgt der roten Markierung. Der Weg ist sehr steil, nach einiger Zeit erreicht man eine Lichtung von wo es ein wenig flacher weiter geht. Am Atzberg kann man sich ein Wanderbüchlein eintragen, durch den Wald folgt man dem Wanderweg weiter Richtung Buschandlwand, wo man an einem aufgelassenen Erzstollen vorbeikommt.
Ab hier ist die Wegmarkierung gelb. Von hier aus geht es wieder recht steil bergauf, und der Weg ist hier auch nur ein schmaler Graben. Die Buschandlwand erreicht man nach insgesamt ca. 2,5h Gehzeit, sie befindet sich auf 738m, und bietet einen herrlichen Ausblick, bei gutem Wetter sogar bis in die Alpen. Auf der Buschandlwand ist die sog. Prof.-Gruber-Warte, wo man gemütlich sitzen und sich bei dem wunderbaren Panorama erholen kann. Den Rückweg kann man über die gleiche Strecke nehmen, oder man geht weiter und folgt der gelben Markierung ein weiteres Stück, bis diese in die blaue Markierung übergeht.Es geht bergab, vorbei am Hof des Heigelbauer. Der Weg mündet in den sogenannten Mosinggraben, ein kühler Graben, wo auch der Mieslingbach nach Spitz fließt.
Nach einiger Zeit erreicht man das Rote Tor in Spitz, eines der bekanntesten Wahrzeichen der Wachaugemeinde. Das Rote Tor ist ein altes Stadttor und stammt noch aus der Zeit der Schwedenkriege. Hier bietet sich ein schöner Ausblick zur Donau und zum Tausendeimerberg. Rechts beim Roten Tor geht die blaue Markierung Richtung „Huthof“ und dann Richtung „Radlbach“ hinunter durch Weingärten. Zurück nach St. Michael geht es dann entlang der Donau am Treppelweg, oder entlang des Donauradweg. Von der Buschandlwand bis über Spitz retour nach St. Michael sind es ca. 3,5 h Gehzeit.

 

Weißenkirchen – St. Lorenz – Rossatzbach – Dürnstein – Weißenkirchen

in der Ebene ca. 10km, In Weißenkirchen überquert man die Donau mit der Rollfähre. Die Rollfähre fährt von Ostern – Allerheiligen täglich von 9-12 und von 13.30 – 18.15 Uhr.

Nach der Fähre geht es beim 2. Weg links durch Donauauen und Weingärten auf einem ebenen, asphaltierten Weg Richtung Rossatzbach. In den Ortschaften Rührsdorf, Rossatz und Rossatzbach gibt es Möglichkeiten bei einem Heurigen oder Gasthaus einzukehren. Von Weißenkirchen nach Rossatzbach sind es ca. 4-5km, der Weg ist sehr leicht zu gehen. Sehenswert sind noch die Donauauen, die vielen seltenen Pflanzen und Tieren Heimat geben. Die Ufer von Rossatzbach und Dürnstein verbindet eine Bootsfähre, welche Personen und Fahrräder transportiert.

 

Die Fährzeiten:
April und Oktober: jeweils Fr, Sa und So von 10.00h bis 17.00h
Mai und September: Täglich 9.30h bis 18.00h
Juni, Juli und August: Mo-Fr: 9.30h-18.00h
Sa und So: 9.00h bis 18.30h
Von Dürnstein geht es zurück über den Donauradweg nach Weißenkirchen. Der Weg ist eben und führt zum Teil neben der B3 oder durch die Weingärten. Das Nachmittagsschiff der Fa. Brandner legt in Dürnstein um 16.10 ab und erreicht Weißenkirchen um 16.35 Uhr.

 

Allgemeines zum Thema Wandern

Es gibt kaum eine Gegend, wo es so viele Restaurants und Heurigen gibt, dennoch ist es empfehlenswert sich für Wanderungen etwas zu trinken mit zunehmen. Viele Wanderwege in der Wachau führen auf asphaltierten Güterwegen, durch Weingärten, aber auch durch Wälder und Hohlwege. Festes Schuhwerk sollte jeder Wanderer und Spaziergeher tragen.
Auch wenn die Wachau mit der üppigen Natur lockt, handelt es sich hier um ein empfindliches Ökosystem, welches es verdient, respektiert zu werden. Obst und Wein wächst üppig, und wird, in teils schwer zugänglichen Lagen, mit Mühe gezogen.
Wer sich in der Natur bewegt, und diese aufmerksam beobachtet, kann – gerade in der Wachau – viele Tiere beobachten, Smaragdeidechsen, Ringel- und Äskulapnattern sonnen sich auf steinigen Flächen, Feuersalamander auf feuchten kühlen Plätzen.

Sämtliche Wanderungen lassen sich mit Bus, Schiff und Zug kombinieren.